Wiederholungen und Sprünge

Diese Übersetzung ist veraltet, siehe die englische Version als Referenz: Repeats and jumps

    Einfache Wiederholungen

    Eine einfache Wiederholung wird durch Einsetzen eines Start- bzw. Ende-Wiederholungs-Taktstriches realisiert. Diese können aus der Palette "Taktstriche" und, seit Version 2.1, auch aus der Palette "Wiederholungen und Sprünge" eingefügt werden.

    Einfache Wiederholung

    Hinweis: Wenn der Start einer Wiederholung mit dem Beginn eines Stückes oder eines Abschnittes zusammenfällt, dann ist der "Start Wiederholungs-Taktstrich" optional. Entsprechendes gilt für das Ende einer Wiederholong und dem Ende eines Stückes bzw. Abschnitts.

    Einfache Wiederholung am Anfang

    1. / 2. Endung

    Znächst wird eine einfache Wiederholung erstellt (siehe oben) und dann die 1. und 2. Endungen—siehe Volten.

    Wiedergabe

    Um Wiederholungen bei der Wiedergabe zu hören, stellen Sie sicher, dass die "Wiederholungen wiedergeben" Schaltfläche "Wiederholungen wiedergeben" Schaltfläche der Werkzeugleiste eingeschaltet sein. Wenn Sie möchten, können Sie die Wiedergabe von Wiederholungen unterdrücken, indem Sie diesen Schalter ausschalten.

    Im letzten Takt einer Wiederholung kann unter Eigenschaften Takt... - Wiedergabezähler ("Wiederholungszähler" vor Version 2.1) einstellen, wie oft der Teil abgespielt werden soll.

    Wiederholungssymbole und -texte

    Text und Symbole, die sich auf Wiederholungen beziehen, finden sich in der Wiederholungen & Sprünge-Palette (im Einfachen sowie dem Erweiterten Arbeitsplatz). Diese Palette enthält:

    • Symbole für Taktwiederholung (Faulenzer), Segno, Coda und, seit Version 2.1, Wiederholungs-Taktstriche.
    • Texte für 'D.S.', 'D.C.', 'To Coda' und 'Fine':

    Wiederholungen & Sprünge Palette

    Um ein Objekt aus der _Wiederholungen & Sprünge _-Palette in die Partitur einzufügen, wählen Sie eine der folgenden Methoden:

    • Ziehen Sie es auf (nicht über!) den betreffenden Takt
    • Wählen den Takt aus und doppel-klicken auf das gewünschte Symbol in der Palette

    Sprünge

    Sprünge sind Symbole im Notensatz, die sowohl dem Musiker als auch der Wiedergabe Informationen geben, an eine bestimmte Marke zu springen. Hierzu gibt es mehrere Arten von D.C. (Da Capo) und D.S. (Dal Segno) Sprüngen.

    Beim Klick auf ein Sprung-Symbol werden im Inspektor unter "Sprung" drei Einträge angezeigt:

    • Springe nach: springe zur [Marke](#markers] mit dem gleichen Namen wie im "Springe nach" Label
    • Spiele bis: spiele weiter bis zu einer weiteren Marke mit dem gleichen Namen wie "Label"
    • Weiter ab: springe zur nächsten Marke mit demselben Label wie im "Continue"-Eintrag.

    Jede Marke hat eine individuelle Bezeichnung; diese kann über den Inspektor unter "Marke" eingesehen werden.

    Hinweis: Zwei Marken ("start", "end") bezeichnen den Beginn und das Ende der Partitur oder Sektion und müssen nicht extra hinzugefügt werden.

    Einfache Wiederholungen werden nach einem Sprung nicht wiederholt. Die Wiedergabe arbeitet wie in der letzten Wiederholung.

    Marken

    Marken sind Referenzen auf Stellen, zu denen ein Sprung-Kommando zielen kann.
    Neben den impliziten Marken "start" und "end" gibt es:

    • Segno (Marke: segno)
    • Segno Variation (Marke: varsegno)
    • Coda (Marke: codab)
    • Coda Variation (Marke: varcoda)
    • Fine (Marke: fine)
    • To Coda (Marke: coda)

    Beispiele:

    Bei der Sprungmarke Da Capo springt die Wiedergabe zurück an den Anfang und spielt das gesamte Stück bzw. den Abschnitt noch einmal (bis zur impliziten end Marke).

    Bei der Sprungmarke Da Capo al Fine springt die Wiedergabe zurück an den Anfang (zur impliziten Marke start) und spielt bis zum Fine (der Marke fine).

    Dal Segno al Fine (oder D.S. al Fine) springt zum Segno Symbol (der segno) Marke und spielt dann bis zum Fine (der Marke fine).

    Dal Segno al Coda springt zur Segno Symbol (der_segno_ Marke) und spielt dann bis zu. "To Coda" (der coda Marke). Die Wiedergabe fährt dann beim Coda Zeichen (der codab Marke) fort.

    Die Sprungeigenschaften (d.h. die Bezeichnungen der Marken) können über den Inspekteur. Sie müssen angepasst werden, wenn mehrere Sprünge und Markierungen benutzt werden.

    Siehe auch