Textzeile mit Bindestrich am Ende

• 3. Apr 2018 - 22:33

Hallo allerseits!

Ich habe einen Chorsatz, in dem in einem System zwei getrennte Textzeilen für die verschiedenen Stimmen stehen, im nächsten System aber nur eine Textzeile, weil dann alle Stimmen den gleichen Text haben. Diese Stelle befindet sich bei einer Strophe innerhalb eines Wortes, so dass am Ende des ersten Systems beide Textzeilen einen Bindestrich haben sollen.

Um dies umzusetzen, habe ich die zweite Textzeile einfach am Ende des Systems aufgehört. Allerdings erscheint am Ende dieser Zeile dann kein Bindestrich, da ja nichts mehr folgt. Wie bekomme ich dort nun einen Bindestrich hin?

Ich habe versucht, den Bindestrich als Notenzeilentext anzulegen. Das funktioniert zwar, aber dieser Bindestrich sieht anders aus als die anderen. Welches Zeichen muss ich da nehmen? Ich habe schon alle möglichen ausprobiert.

Die Stelle ist hier auf Seite 2 bei "Död-": https://musescore.com/rosenbaum/mark-hur-var-skugga-em


Comments

So wirklich vermeiden lässst sich das nicht, der Bindestrich des jeweiligen Zeichensatztes sieht halt immer etwas anders aus als diese Linie, die MuseScore bei der Silbentrennung erzeugt (gleiches gilt für den Unterstrich und diese Linie am Ende einer über mehrere Noten gehaltenen Silbe), siehe #21239: Style of dash doesn't follow lyrics style.
Der Zeichensatz, den Du da verwendest (Libre Caslon Text) ist nicht überall verfügbar, hier bei mir (Windows 7) wird er daher durch MS Shell Dlg 2 ersetzt, damit, und mit "Strg+Leer, Stre+-, -" nach dem Död siht es eigentlich annehmbar aus.
Was ist falsch an FreeSerif, MuseScore's default Zeichensatz?
Warum hast Du FluidR3Mono_GM.sf3 (und weitere Synthesizer Einstellungen) fest in der Partitur gespeichert, statt die (neue) Voreinstellung MuseScore_General.sf3 zu nehmen?
Auch ein eigener Akkorsymbole Stil?
Die Tags partName und source scheinen 'missbräuchlich' verwendet zu werden, lezteres soll auf musescore.com verweisen und wird beim "Online speichern" gefüllt, ersteres wird bei Stimm/Instrumentenauszügen verwendet.

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Wenn ich da ein Leerzeichen und einen Bindestrich anhänge, ist dieser Strich deutlich länger als die Liedtext-Bindestriche. Wenn ich mehrere Leerzeichen einfüge, so dass der Bindestrich wie die anderen ungefähr in der Mitte zwischen der Silbe und dem Zeilenende steht, zieht das die Noten auseinander.

Ich habe nun eine Linie aus der Palette "Linien" missbraucht und auf die richtige Länge und Position eingestellt. Das sieht jetzt tatsächlich genauso aus wie die Liedtext-Bindestriche, auch im Ausdruck.

Die andere Schrift habe ich genommen, weil ich sie schöner und zu dem Stück passend finde. Außerdem kann man da die Schrift etwas größer machen bevor der Text nicht mehr in die Zeile passt. Im PDF und bei der Darstellung auf musescore.com scheint die Schrift keine Probleme zu machen. Dass sie bei anderen in MuseScore nicht dargestellt wird, habe ich bis jetzt so gelöst, dass ich denen den Link zu der Schrift gegeben habe.

Die Synthesizer-Einstellungen habe ich nicht absichtlich in der Partitur gespeichert. Wie kann ich die denn wieder aus der Partitur löschen?

An dem Akkordsymbole-Stil habe ich geändert, dass "add" und "no" hochgestellt und kleiner dargestellt werden.

Die beiden Tags habe ich nun gelöscht. Danke für den Hinweis!

Antwort auf von Carl Magnus Ro…

Sollten alles keine Vorwürfe sein, nur Hinweise und Anmerkungen ;-)
Mir ware die Schrift deutlich zu klein (auf A4 gedruckt), 11 ist IMHO die Mindestgröße beim gewählten Maßstab (1.7mm/sp), das geht sogar, ohne plötzlich 3 Seiten zu haben, erst bei 12 geht's in die 3. Seite.

Du hast das nicht per "Online speichern" hochgeladen (und upgedatet), sondern direkt auf MuseScore.com, oder?

Wie man die Synthesizer Einstellungen wieder los wird ist mir unklar, ausser 'zu Fuss' durch editieren der mscx Datei (die im mscz enthalten ist)

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Findest Du die Schrift, wie sie auf https://musescore.com/rosenbaum/mark-hur-var-skugga-em angezeigt wird, auch zu klein? Die von mir verwendete Schriftart https://www.fontsquirrel.com/fonts/libre-caslon sieht bei Größe 9 etwa so groß aus wie Free Serif zwischen 10 und 11. Wenn ich auf Größe 10 stelle, passt es schon überhaupt nicht mehr auf die zwei Seiten.

Ich habe es auf der Webseite hochgeladen, weil ich damals das "Online speichern" noch nicht kannte und jetzt nicht weiß, ob und wie man bestehende Partituren damit aktualisieren kann.

Die Synthesizer-Einstellungen habe ich jetzt in der Datei gelöscht.

Antwort auf von Carl Magnus Ro…

Bestehende Partituren wirst du damit eher nicht aktualisieren können, da fehlt dann genau diese source Angabe, damit "Online speichern" die bestehende Partitur finden und zur Aktualisierung anbietet.
Evt., ungetested, könnte man in source das eintragen, was in musescore.com unter 'share this score' angegeben wird.

Ich hatte das mit Fontgröße 11 mit meinem 'Ersatzfont' ausprobiert, da past das. Habe es aber nicht ausghedrukt, kann daher nicht sagen, ob das auf Papier vorher schon gereicht hätte (aber sieht in der Tat so aus), aber FreeSerif in 11, bei 1.764mm/sp ist OK, wenn Maßstab verkleinert wird, gehe ich eher auf 12er Fontgröße.
Auch um es auf meinem 10" Tablet noch lesen zu können ;-)

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