Dehnen/Stauchen nicht möglich

• Okt 10, 2019 - 15:24

6 Notenzeilen lang hat das Programm brav gedehnt bzw. gestaucht wie ich es wollte, in der 7. Zeile tut sich gar nichts.
Was kann ich da machen ? Habe die Noten in der Zeile auch schonmal gelöscht und wieder neu geschrieben, macht keinen Unterschied.


Comments

Die Möglichkeit des Stauchens hat seine Grenzen, je nachdem wie viele Noten die Takte beinhalten. Ggfs mehrere Takte markieren und die Funktion "Stauchen" ausführen. Setzt du Systemumbrüche zusätzlich ein? Ggfs. hier im Forum einmal die entsprechende Partitur anhängen, um zu schauen, was möglich ist.

Antwort auf von kuwitt

Hallo kuwitt,
vielen Dank für die schnelle Antwort. Systemumbrüche habe ich vorher garnicht verwendet, sondern alles über die Dehnen/Stauchen-Funktion gemacht: ich muss das Programm erst noch kennenlernen. :D
Ich habe in den Takten eigentlich immer die gleiche Anzahl Töne. Mehrere Takte stauchen habe ich auch gemacht, es reagiert nicht. Den Systemumbruch habe ich jetzt für die ganze Partitur machen wollen, aber er übernimmt es nicht in den letzten beiden Zeilen.

Antwort auf von Trallallala

Für mich ist es manchmal schwer, sich vom aktuellen Problem ein Bild zumachen, ohne die spezielle Partitur zu kennen (bin eher ein visuell veranlagter Mensch, hoffe, es klingt nicht zu abgehoben ;-). Von daher bei deiner Antwort unter Dateianhänge und "Datei auswählen" einmal betreffende Partitur anhängen.
Systemumbrüche einfügen sollte eigentlich problemlos bei jedem Takt funktionieren, indem du entweder den Takt auswählst und auf das entsprechende Palettensymbol doppelklickst oder (für mich mittlerweile gewohnter) in den Noteneingabemodus wechselst (über Werkzeugleiste oder Tastenkürzel "n") und an entsprechender Stelle die Eingabetaste drückst.

Antwort auf von Trallallala

Ohne genau zu wissen, was du erreichen möchtest (zwei Tonarten pro System?), hier ein Vorschlag - gib Bescheid, wenn ich falsch liege.
Ich habe am Ende eines jeden Systems einen Systemumbruch eingefügt (https://musescore.org/de/handbuch/3/umbrueche-und-abstandshalter). In Takt 29 ff. hab ich die Tonleiter auf Cis-Dur angepasst und entsprechende Tonart eingefügt. Dort habe ich entsprechende Takte markiert und einmal "Stauchen" ausgeführt.
Darüber hinaus habe ich anstatt der Bindebögen zwischen der Achtel und punktierten halben Note dort jeweils Haltebögen eingefügt.
Gib Bescheid an den Stellen, wo ich mich irre.
(Darüber hinaus - war hier nicht notwendig - hilft es auch manchmal über Formatierung->Seiteneinstellungen das Spatium zu reduzieren, damit ein System in eine Zeile passt).

Anhang Größe
Einfache_Dur-Tonleitern.mscz 22.59 KB

Antwort auf von kuwitt

OK, das ist wirklich seltsam, denn die von mir hochgeladene Seite hat eigentlich Systemumbrüche und in den Takten 41 bis 48 auch Noten. Aber als ich sie jetzt grade von dieser Forumsseite geöffnet habe, nicht. Da spinnt wohl irgendwas....Und meine Haltebögen sahen in meiner Originaldatei auch anders aus......Dabei habe ich es abgespeichert und erst dann hochgeladen, aber wenn ich die Datei am Computer öffne, sieht sie anders aus.....???
Vielen Dank für Deine Hilfe. Es sollen Einspielübungen sein, durch alle möglichen Tonarten, deswegen auch zwei Tonarten pro Zeile.
Ich hatte bisher immer statt der Haltebögen einen normalen Bindebogen genommen und dann umständlich per Hand angepasst, die Haltebögen habe ich noch nicht gefunden.
Und in Takt 29 sollte es C-Dur sein, ich habe extra davon abgesehen lauter Auflösungszeichen dahin zu machen. Aber das kannst Du ja nicht wissen. Also nochmals Vielen Dank :)

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