eine Zeile springt auf die 2. Seite, eine Zeile springt auf die 3. Zeile

• 27. Aug 2022 - 12:13

Hallo,
auf einmal springt die 3. Notenzeile auf die 2. Seite, die 4. Notenzeile auf die 3. Seite.
Ich weiß nicht, wie ich das rückgängig machen kann.
Es gibt 4 Notenzeilen, alle haben genügend Platz auf der 1. Seite.
chloris


Comments

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Bei mir auch (Leap42.3, MuseScore aus Backport) alles auf einer Seite.
Was mir allerdings aufgefallen ist, wenn man im Mixer den Reglerzug der Classical Guitar aufklappt, zeigen sich weit über 20 Nylongitarren und eine PalmMute-Gitarre.
Irgendetwas stimmt da nicht.
Ich würde eine neue Datei mit einer Nylongitarre anlegen und dann die Noten und den Text rüberkopieren. Dann ist evtl. der Spuk bei ihm vorbei.

Edit: Instrument ändern reicht, um das zu beheben.

Antwort auf von Jojo-Schmitz

danke für die Hilfe,
bei mir, Guix System/Linux und Musescore 3.6.2
auf einmal war die Partitur auf 3 Seiten aufgeteilt, ich muss irgendwo geklickt haben oder eine Tastenkombination benutzt haben, weiß aber nicht mehr was.
Nach wie vor nach mehrmaligem Öffnen der Partitur hat sich nichts geändert.
Glücklicherweise habe ich noch eine Kopie gespeichert, die alles auf einer Seite hat, denn bis jetzt konnte ich das Problem nicht lösen.
Es ist sehr komisch, wenn ich Ihnen diese Partitur schicke und bei Ihnen ist alles auf einer Seite.
Was das heißt, weiß ich noch nicht.l

chloris

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Wenn ich Ihren Anhang runterlade und öffne ist genau das gleiche. Keine Veränderung.

Vor etwa 1,5 Jahren hatte ich das gleiche Problem, damals bin ich von "Seitenansicht" auf "kontinuierliche Ansicht" gekommen.
Als ich wieder auf Seitenansicht ging, war alles in Ordnung.
Jetzt aber funktioniert das nicht.

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Bingo und Rätselraten.
Es scheint die Fehlerursache zu sein. Du hast sie in Deinem Anhang korrigiert und es zeigt immer noch den gleichen Fehler (MS4alpha2).
Ich habe sie gelöscht und wollte die Silbe per C&P einfügen und es erscheint nur ein <Font, aber es ist alles wieder auf einer Seite. Ich hänge die Datei mal an und die eine Silbe kann er dann ja wieder selber reinbasteln.
Irgendetwas unterscheidet sich und bewirkt den Fehler.

Edit: Argh, die Datei kann man ja nicht mit Version 3.x aufmachen. Also im Takt 19 die zweite Silbe löschen (da sind es dann nur noch 2 Seiten; dann da irgendetwas hinschreiben, evtl. die Ansicht mal kurz wechseln, dann ist alles auf einer Seite. Dann die richtige Silbe einfügen.

Anhang Größe
Sucht mich - Find me_edit.mscz 123.77 KB

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Ich glaube nicht, das es etwas mit r2l zu tun hat.
Sondern eher mit den, wie nennt sich das gleich, den Punkten und Strichen um den Buchstaben herum.
Im Anhang habe ich einen Screenshot des Takt 19 vom Original. In meiner veränderten Datei steht da nur ein אַל
und davor וְ
Bei der 1. Silbe וְ sind die Punkte dabei, Also das ו (Waw) + Zusatzzeichen, welches auch im XML so steht.
Bei der 2. Silbe im Takt steht im XML nur אַל, also ohne Punkte steht das Aleph א nur mit dem Unterstrich als UTF-8 Zeichen in der Lyrikzeile im XML. Die beiden Punkte habe ich nicht gefunden, die stehen vermutlich in der 5. Lyrikzeile und lösen das Problem aus. Sozusagen wie in Latin-1 ein Akzentzeichen ohne den dazugehörigen Buchstaben.
Als Bug sehe ich das nicht an. Eher als Bedienfehler mit Seiteneffekten.

Anhang Größe
Takt19_original.png 13.11 KB

Antwort auf von tuxan

Hallo,
wenn ich diese Datei öffne, ist alles auf einer Seite.
Es scheinen die hebräischen Schriftzeichen das Problem zu verursachen.
Denn da schreibt man von rechts nach links, und es ist schwierig hebräische Buchstaben und Worte in ein deutsches Lied zu schreiben.
Man muss immer umschalten und beides eng miteinander verbinden, was möglicherweise die Ursache ist.

Antwort auf von chloris2020

Das Problem waren weder die hebräischen Buchstaben, noch das es von rechts nach links innerhalb der Silbe gelesen und geschrieben wird.
Das Problem war ein 'unvollständiger' Buchstabe in einer anderen Lyrikzeile.
Ich weiß jetzt nicht (mehr), wie man Buchstaben mit Artikulationszeichen eingibt. Ich glaube, erst gab man das Artikulationszeichen ein und danach den Buchstaben, an dem es erscheinen soll. Oder umgedreht.
In der Datei stand das Aleph אַ ohne den beiden Punkten da. Und die wurden dann höchstwahrscheinlich in einer 5. Lyrikzeile eingegeben und mit der Maus zum Aleph hochgeschoben. Das bedeutet, das die Punkte keinem Zeichen zugeordnet waren und dadurch für Verwirrung im Programm geführt haben.
Wenn ich mich nicht täusche, waren die sogar auf der falschen Seite angeordnet (habe von hebräisch keine Ahnung), aber wenn es ein Chataph-Patach sein sollte, dann wäre es wohl so אֲ .
siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Hebr%C3%A4isches_Alphabet#Masoretische_Vo…
Da sind wohl echte UTF-8. Die machen dann auch keine Probleme (solang Du UTF-8 verwendest, was seit Jahren in Linux voreingestellt ist).

Edit: Du sölltest das אֲ von hier kopieren und das אַ in der Datei von mir durch dieses Zeichen אֲ ersetzen. Dann ist der Text auch wieder in Ordnung.

Antwort auf von tuxan

Ich gebe zuerst einen hebräischen Buchstaben/ Konsonant/Mitlaut ein, und danach den zugehörigen Vokal/Selbstlaut (die Punkte darunter, in der Mitte oder oben, und danach das Artikulationszeichen (falls ich es eingebe).
Man muss also mindestens 3 Eingaben machen, um einen hebräischen Buchstaben zu schreiben.

Das Chataph-Patach gebe ich, wie gesagt, immer danach ein, also nach dem Konsonanten.

Ich gebe sicher nicht einen Konsonanten ein und dann in der 5. Zeile den dazugehörigen Vokal und schiebe ihn hoch.

Wie das passiert ist , ist mir rätselhaft.
Ich vergrößere manchmal den hebräischen Text und es könnte sein, dass das Programm was verschoben hat.

Allerdings, da ich nicht weiß, wie man das hebräisch schreibt, mache ich den Bindestrich zwischen den Buchstaben mit der deutschen Tastatur.

UTF-8 ist voreingestellt und da ich nichts verändere, denke ich es wird verwendet.

Mir stellt sich die Frage, wie Sie das herausgefunden haben?

chloris

Antwort auf von chloris2020

"Mir stellt sich die Frage, wie Sie das herausgefunden haben?"

:-) Durch Analyse der Musescoredatei in einem Texteditor und natürlich Erfahrung (erstes selbstgeschriebenes Computerprogrämmchen 1984, eine zeitlang im Computerservice tätig gewesen).

Antwort auf von chloris2020

Deine angehängte Datei habe ich heruntergeladen und dann analysiert. Die .mscz ist im Grunde ein Zip-Archiv. In der thumbnail.png habe ich z.B. gesehen, das bei Dir das Verhalten anders war als bei uns allen. Und die .mscx ist bis Version 3 eine XML-Datei. Und darin konnte ich die Ursache für Deine Probleme finden. Und Jojo's Hinweis auf Takt und 5. Lyrikzeile. Da seine Korrektur das Problem erstaunlicherweise nicht beseitigt hat, bin ich richtig Neugierig geworden.
~> zipinfo Sucht\ mich\ -\ Find\ me.mscz
Archive: Sucht mich - Find me.mscz
Zip file size: 12380 bytes, number of entries: 3
-rw------- 0.0 unx 168 b- defN 22-Aug-27 12:50 META-INF/container.xml
-rw------- 0.0 unx 49463 b- defN 22-Aug-27 12:50 Sucht mich - Find me.mscx
-rw------- 0.0 unx 8903 b- defN 22-Aug-27 12:50 Thumbnails/thumbnail.png
3 files, 58534 bytes uncompressed, 11988 bytes compressed: 79.5%

Mit Version 4 kommt wohl ein neues Dateiformat, welches man nicht mehr mit einem simplen Texteditor lesen kann.

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Stimmt. Ich hätte mal die Fehlermeldung bis zum Schluß lesen sollen.
Siehst Du, woran ich gescheitert bin?

~> zipinfo Sucht\ mich\ -\ Find\ me_edit.mscz
Archive: Sucht mich - Find me_edit.mscz
Zip file size: 126740 bytes, number of entries: 6
---------- 0.0 unx 65960 b- stor 22-Aug-29 01:05 score_style.mss
---------- 0.0 unx 44076 b- stor 22-Aug-29 01:05 Sucht mich - Find me_edit.mscx
---------- 0.0 unx 13457 b- stor 22-Aug-29 01:05 Thumbnails/thumbnail.png
---------- 0.0 unx 2116 b- stor 22-Aug-29 01:05 audiosettings.json
---------- 0.0 unx 55 b- stor 22-Aug-29 01:05 viewsettings.json
---------- 0.0 unx 346 b- stor 22-Aug-29 01:05 META-INF/container.xml
6 files, 126010 bytes uncompressed, 126010 bytes compressed: 0.0%

Bis Version 3 waren für den User Leserechte gesetzt, jetzt kann ich die Datei nicht mehr mit dem internen Viewer anschauen und muß erst entpacken.
Kleine Frage am Rande. Soll der Export .mscx in Version 4 entfallen? In der Alpha2 gibt es den nämlich nicht.

Edit: ... entpacken und Rechte setzen.

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Nunja, wird schon noch jemandem auffallen, der dann auf Github eine Fehlermeldung einreicht. Außer Code ziehen sehe ich da nicht durch. Für mein Zeug reicht mir mein Subversionserver auf 'nem Pi.
Und bei den Mscx Export; es ist ja erst die Alpha2. Wenns bei der Beta fehlt, wirds eng. Ich nutze es nur manchmal zum exportieren von Auszügen (um einen der ewigen Bugs in Version 3 zu umgehen [Im Auszug zeigt das Piano {p} permanent alle Instrumente der Partitur beim Abspielen an, statt die, die im Auszug sind]).

Antwort auf von Jojo-Schmitz

Weil ich es jedesmal vergessen habe, das mit zu erwähnen. Ich bin überzeugt, daß das eine Nebenwirkung von dem Mixer-Bug ist.
https://musescore.org/en/node/284339#comment-956185
Solche Fehler fallen bei leistungsstarken Rechnern kaum auf, auf einen Dual-Core-Rechner stände der Fehler ganz oben. Auf einem Single-Core wäre er auf Platz eins (da geht nämlich so gut nichts mehr).

Nunja, ich muß mich drauf verlassen. Ich kann kein Englisch und werde es auch nie können. Übersetzungsprogramme zum Übersetzen in meine Sprache geht, das kann ich beurteilen. Umgedreht - da habe ich null vertrauen.

Antwort auf von Jojo-Schmitz

:-) Ja, in Gemeinschaft ist man stärker.
Wobei, ich nutze hier öfters noch welche. Z.B. einen ATmega328. Habe sogar ein Projekt für Musescore damit im Hinterkopf: Eine Fernbedienung, die man sich aufs Keyboard legt und damit Musescore bedient. Ein ATmega32U4 machts möglich. Ich denke da auch über eine Bluetooth-Erweiterung nach. Jetzt brauchts nur noch den inneren Ruck, die gesammelten Ideen zu notieren, strukturieren und umzusetzen.
Also, Aussterben brauchen sie nicht. Für kleinere Projekte sind sie immer noch gute und anspruchslose Diener.

Antwort auf von chloris2020

"Allerdings, da ich nicht weiß, wie man das hebräisch schreibt, mache ich den Bindestrich zwischen den Buchstaben mit der deutschen Tastatur."

Gute Frage. Davon habe ich keine Ahnung. Habe aber einen etwas älteren Thread in englisch gefunden, wo es um Hebräisch in Musescore geht. Den verlinke ich einfach mal, ohne ihn gelesen zu haben. Vielleicht sind da ein paar brauchbare Tips dabei.
https://musescore.org/en/node/83041#comment-366416

Antwort auf von tuxan

Da das Linux-AppImage der Alpha-2-Version das gleiche Verhalten wie beim OP zeigt, habe ich damit etwas rumgebastelt.
Nach löschen des Textes geht alles wieder auf einer Seite. Daraus schließe ich, daß das Problem im Textteil zu finden ist. Welcher Teil des Textes die Probleme verursacht, konnte ich nicht herausfinden (benutze Text so gut wie nie und bin da ein wenig ungeschickt).

Die weit über 20 Nylongitarren im Mixer sind bei Betrachtung der entpackten Musescoredatei - ähm ja - was?

<Channel name="Akkordsymbole">
<program value="24"/>
<synti>Fluid</synti>
</Channel>

Nach den 'Akkordsymbole' Teil kommt wie erwartet Channel name="harmony" mit Wert 0 (Grand Piano).
Ich frage mich, wie die entstehen konnten. Die Datei ist mit Version 3.02 erstellt worden. Vielleicht gab es da einen Bug dazumal, der sich irgendwie durchgeschliffen hat, evtl. durch C&P. Keine Ahnung.

Hier auch alles auf einer Seite und springt nichts. Passiert dies unter Seitenansicht "Ganze Seite" oder bist du vielleicht in die "kontinuierliche Ansicht" gerutscht?

Antwort auf von chloris2020

Jupp, meinte ich.
Das Problem ist, dass weder Jojo mit Windows noch ich mit OpenSuse (AppImage) es reproduzieren können.
Wird das AppImage von MuseScore genutzt oder ein Distributionspaket eines Drittanbieters (evtl. liegt dann der Fehler dort)? Wenn nicht, dies nochmal mit dem AppImage testen.
Vielleicht einmal auf Werkeinstellungen zurücksetzen?
Ansonsten ggfs. einen Screenshot hier anhängen, hab aber von dem was ich lese keine spontane Idee.

Antwort auf von kuwitt

Ich hatte früher MuseScore durch ein AppImage auf meinem Ubuntu, später Debian Linux, aber da es regelmäßig abgestürzt ist und ich nicht alle 5 Sekunden speichern wollte, habe ich eine Distribution gesucht, die mindestens die Version 3.5 verwendet, aber weder Debian Backports hatte das unterstützt noch andere, so habe ich eine "rolling release" (ständige Aktualisierung) Distro gesucht.
Nun habe ich GNU Guix installiert und dadurch die Version 3.6.2, immer die neueste Version zur Verfügung.
Bis jetzt klappte alles wunderbar.
Ich werde wieder das System aktualisieren und dann schauen, ob der Fehler behoben wird.

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